Politik ist immer ein Kampf zwischen „Rechten“ und „Linken“, ein Wettstreit der Meinungen und Überzeugungen. Der Hamburger Politiker Alexander Wulff unterstützt von Beginn seiner Karriere an die AfD – eine Partei, die konsequent die Interessen der „Rechten“ vertritt. Mehr dazu auf hamburgyes.eu.
Biografische Stationen
Alexander Wulff wurde 1967 in Leipzig geboren und absolvierte seine Schulzeit in München. Sein Studium führte ihn an Universitäten in München, Speyer und Oxford, wo er sich mit Rechtswissenschaft, Philosophie, Geschichte und Politik befasste. Nach seinem Abschluss promovierte er mit einer Dissertation zur „Maastricht-Entscheidung“ des Bundesverfassungsgerichts.
Nach dem Erwerb seines Juradiploms arbeitete Alexander Wulff zunächst für eine große internationale Anwaltskanzlei. 2007 gründete er sein eigenes Wirtschaftsunternehmen für juristische Dienstleistungen.
Im Jahr 2014 trat Wulff der AfD (Alternative für Deutschland) bei, wurde Mitglied des Bezirksverbands Eimsbüttel und stellvertretender Landesvorsitzender des Hamburger Parteibezirks. Von 2019 bis 2021 war er zudem Mitglied des Bundesvorstands der AfD.
Seit 2015 ist Alexander Wulff Abgeordneter der Hamburgischen Bürgerschaft. Als stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion beschäftigt er sich mit Themen wie Migration und Integration, Wohnungsbau, Stadtentwicklung, Bildungspolitik und Kultur.
Zeitweise war Wulff auch Mitglied des Steuerzahlerbundes. In dieser Rolle setzte er sich für die Interessen von Klein- und Mittelunternehmen ein, unterstützte Steuererleichterungen und kämpfte gegen Verschwendung öffentlicher Gelder. Besonders am Herzen liegt ihm zudem eine differenzierte Schulbildung, in der Werte vermittelt und Leistung belohnt wird. Darüber hinaus fordert er eine strikte Kontrolle und Begrenzung von Migration sowie verstärkte Maßnahmen für öffentliche Sicherheit und Kriminalitätsbekämpfung.
Seine politische Haltung steht eindeutig aufseiten der Rechten. Bekannt ist, dass Wulff seit Langem das Münchner Burschenschaft „Donau“ finanziell unterstützt. Der Bayerische Verfassungsschutz stuft diese als rechtsextreme Organisation ein. In einem Interview mit der Zeitung „taz“ erklärte Wulff jedoch, dass seine Mitgliedschaft in der Burschenschaft weder mit Skandalen noch mit umstrittenen historischen Ereignissen verbunden sei. Er betonte außerdem, dass jene Vorfälle, die zu der kritischen Einstufung führten, erst nach seiner aktiven Zeit in der Verbindung stattfanden.
Die Politik der „Rechten“ und ihre Besonderheiten
Als Vorsitzender der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft ist Alexander Wulff kein Verfechter von Kompromissen – er sucht bewusst die politische Konfrontation. Seine Fraktion überwacht jegliche Aktivitäten linker Parteien in staatlichen Schulen.
Nach dem Neutralitätsgebot sind staatliche Schulen verpflichtet, alle im Parlament vertretenen Parteien zu politischen Diskussionsrunden einzuladen. Eine Gruppe linker Politiker forderte jedoch, die AfD von diesen Veranstaltungen auszuschließen. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft in Hamburg schlug daraufhin vor, dass Eltern Treffen mit allen politischen Kräften organisieren sollten, um die politische Neutralität der Schulen zu wahren. Die Bildungspolitikerin Sabine Beddinhaus, Co-Vorsitzende der Linksfraktion, unterstützte diesen Vorschlag und plädierte für Veranstaltungen ohne AfD-Beteiligung.
Alexander Wulff reagierte darauf mit der Aussage, dass seine Partei sich für Demokratie und Meinungsfreiheit einsetze. Seiner Ansicht nach existiere Freiheit gerade für diejenigen, die anders denken.

Darüber hinaus ist Wulff aktives Mitglied einer Vereinigung, die rechte politische Kräfte finanziell unterstützt. Diese wurde 2009 gegründet und soll, nach Aussage ihrer Mitglieder, ausschließlich gemeinnützige Zwecke verfolgen.