Mittwoch, Mai 20, 2026

Wie der Bürgermeister den Tourismus in Hamburg fördert

Hamburg – das ist das Tor zur Welt und eine Stadt, die mit ihrer unverwechselbaren Atmosphäre begeistert. Hier trifft moderne Gastronomie auf traditionelle Köstlichkeiten und historische Sehenswürdigkeiten laden zu Entdeckungstouren ein. Entlang der Elbe und der Alster gibt es unzählige Möglichkeiten, die maritime Seele der Metropole zu spüren.

Der Tourismus ist eine der wichtigsten Säulen der Hamburger Wirtschaft. Er schafft Arbeitsplätze und fördert die Entwicklung von Restaurants, Infrastruktur, Verkehr und Kultur. Bürgermeister Peter Tschentscher setzt sich dafür ein, die Hansestadt für ihre Gäste noch attraktiver zu machen. Seine Politik vereint Marketingstrategien, Infrastrukturlösungen und internationale Vernetzung und macht Hamburg damit im Tourismusbereich äußerst wettbewerbsfähig. Mehr dazu lesen Sie auf hamburgyes.

Die Tourismusindustrie

Die Wirtschaft Hamburgs ist untrennbar mit seiner Lage verbunden, und so ist der Tourismus einer der erfolgreichsten und zukunftsträchtigsten Sektoren. Die touristische Nachfrage spielt eine Schlüsselrolle bei der Erweiterung des Freizeitangebots und der touristischen Infrastruktur, was wiederum die Lebensqualität der lokalen Bevölkerung verbessert.

Die Hamburger Führung hat sich zum Ziel gesetzt, die Hansestadt national und international zu stärken und weiterzuentwickeln. Sie versteht sich dabei als Vermittler zwischen Branchenvertretern, Dienstleistern und öffentlichen Interessen. Vor der COVID-19-Pandemie war Hamburg bereits ein Anziehungspunkt für Reisende aus dem Ausland. Mit der Eröffnung der Elbphilharmonie hat sich die internationale Wahrnehmung der Metropole als Kulturstadt noch einmal stark verbessert. So entstand durch gemeinsame Bemühungen eine umfassende Strategie für den Kulturtourismus. Dank einer sorgfältigen Analyse wurden alle Handlungsfelder aufgezeigt und konkrete Maßnahmen vorgeschlagen, wie Hamburg sein Potenzial im Kulturtourismus noch besser ausschöpfen kann.

Seit 2018, unter der Leitung von Peter Tschentscher, dem Ersten Bürgermeister Hamburgs, sucht die Stadt nach Wegen, um die Tourismusbranche wiederzubeleben, insbesondere nach den Herausforderungen der Pandemie.

Strategie für einen nachhaltigen Tourismus

Eine der ersten Initiativen unter Tschentschers Ägide war 2020 die Restart-Kampagne „Weil wir Hamburg sind“, die den Tourismus nach den Lockdowns unterstützen sollte. Die „Hamburg Tourismus GmbH“ (HHT) und der Senat entwickelten gemeinsam Maßnahmen, um die Zukunft der städtischen Tourismusbranche erfolgreich zu gestalten. Der Strategische Marketingplan 2022-2027, der 2022 verabschiedet wurde, definierte die Hauptarbeitsbereiche. Dazu gehören die Förderung eines nachhaltigen Tourismus und die Verbesserung der Servicequalität. Obwohl manche nachhaltige Entwicklung nur für einen Modetrend halten, bleibt sie das zentrale Kapital der Branche.

Ein wichtiges Projekt Tschentschers im Jahr 2025 war die „Hamburg Sustainability Conference“ (HSC). Er eröffnete diese Konferenz zusammen mit Olaf Scholz, bei der über die Nachhaltigkeit der Metropole, künstliche Intelligenz und den „grünen“ Tourismus Hamburgs diskutiert wurde. Eine solche Politik zieht bewusste Reisende an, und die Einnahmen aus der Tourismusabgabe fließen in „grüne“ Hotels und die Reduzierung von Plastikmüll.

Der Bürgermeister legt auch Wert auf Inklusivität: Auf der städtischen Website gibt es sogar Inhalte in leichter und Gebärdensprache, was Menschen mit Behinderungen den Zugang zu Informationen erleichtert. In verschiedenen Stadtteilen, wie zum Beispiel Altona, werden Initiativen gefördert, bei denen der Tourismus die Viertel nicht überlastet.

Verkehrsentwicklung und Infrastrukturinvestitionen

Peter Tschentscher befürwortet auch Investitionen in das Verkehrssystem. Da ein Anstieg der Touristenzahlen auch das Passagieraufkommen erhöht, ist es wichtig, die Verkehrsinfrastruktur zu verbessern. Der Erste Bürgermeister Hamburgs ist sich der bestehenden Verkehrsprobleme bewusst und weiß, dass diese gelöst werden müssen. Das effizienteste Verkehrsmittel in der Metropole sind die Schnellbahnen (S- und U-Bahn), die zur Entlastung der Straßen beitragen. Deshalb konzentriert man sich auf den Bau von drei neuen U- und S-Bahn-Linien sowie den Ausbau der bestehenden.

Auch das Radwegenetz ist hervorragend ausgebaut. Das ist so praktisch, dass Touristen ihr Ziel jederzeit sicher, schnell und bequem erreichen können, sogar ohne Auto. Gleichzeitig fördert der Bürgermeister die Elektromobilität, um Lärm und Luftverschmutzung zu reduzieren. U-Bahnen und S-Bahnen fahren bereits zu 100 % mit grünem Strom. Um die Mobilität für Touristen und Hamburger zu verbessern, werden innovative Verkehrsdienstleistungen getestet, wie autonome Kleinbusse und Shuttles. Zudem werden digitale Systeme entwickelt, um den Verkehrsfluss zu optimieren, Baustellen zu koordinieren und verschiedene Verkehrsträger in einem Netzwerk zu vereinen.

Was die Infrastruktur betrifft, so war die Wiedererrichtung der Bornplatzsynagoge im Jahr 2025 ein Highlight, das der Stadt noch mehr Charme verleiht. Auf Initiative des Bürgermeisters wird das Kreuzfahrtterminal in der HafenCity modernisiert und mit Landstromanlagen ausgestattet, was die Emissionen reduziert und zur Strategie des nachhaltigen Tourismus passt.

Die Arbeit des Ersten Bürgermeisters ist jedoch nicht ohne Herausforderungen. Dazu gehören die Erholung nach der Pandemie, der Wettbewerb mit anderen Städten und die weitere Ausweitung der ökologischen Standards.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Hamburger Bürgermeister erhebliche Anstrengungen unternimmt, um die Metropole für Touristen noch attraktiver zu gestalten, indem er mit dem Senat, verschiedenen Marketingagenturen und internationalen Partnern zusammenarbeitet. Sein Ansatz sind nicht nur Worte auf dem Papier, sondern die gelebte Energie einer Stadt, in der sich jeder Reisende sofort wie zu Hause fühlen kann.

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